Heilfasten

Basenfasten

Das Basenfasten basiert auf der Lehre des ausgeglichenen Säure-Basen-Haushaltes im Körper. Dabei sollte der pH-Wert im Körper bei 7,4 liegen. Von einer Übersäuerung (Azidose) ist bei einem Blut-pH-Wert von unter 7,35 die Rede. Bei Werten über 7,45 wird von Untersäuerung (Alkalose) gesprochen. Azidose ist jedoch heute viel weiter verbreitet, da die Menschen immer mehr säureproduzierende Nahrungsmittel zu sich nehmen. Hier setzt das Basenfasten an, das in Deutschland vor allem von Sabine und Andreas Wacker  propagiert wird und daher auch häufig "Basenfasten nach Wacker" genannt wird.

Beim Basenfasten wird vollständig auf säurebildende Lebensmittel verzichtet, darunter süße Fertigsäfte, Zucker in jeder Form, Milch und Milchprodukte, Getreide, Hülsenfrüchte und tierische Fette. Anders als bei anderen Methoden des Heilfastens kann beim Bastenfasten also auch feste Nahrung zu sich genommen werde, solange es sich um basische Lebensmittel handelt. Das Ziel beim Bastenfasten ist dann auch die Wiederherstellung des ausgeglichenen Säure-Basen-Haushaltes im Körper. Zu den basischen Lebensmitteln gehören alle Obstsorten, Gemüse, Oliven und Mandeln, sowie spezielles basisches Müsli und natürlich viel Wasser und Tee.