Protokolle einer verbotenen Therapie

Es geschehen Dinge zwischen Himmel und Erde, die sind fast unglaublich und doch sind sie wahr. Ein junger Mann, Anfang 30, unternimmt mit Hilfe psychoaktiver Substanzen (LSD, MDMA) und in Begleitung eines Therapeuten mehrere Reisen ins „Innere“. Dabei begegnet er längst vergangenen Kindheitserlebnissen und Gefühlen, aber auch einer größeren ungeahnten Wirklichkeit. Er findet Antworten auf seine Fragen und lüftet viele Schleier. Emotional berührend und packend wird der Weg einer inneren Heilung beschrieben. Dabei kommt es zu Erfahrungen, bei denen das Bewusstsein die üblichen Grenzen der Persönlichkeit überschreiten kann. Starke Gefühle, innere Aufbrüche, tiefes Verstehen, Liebe und Sexualität verbinden sich damit. Schmerzliches wird noch einmal durchlebt und Wunderbares neu geboren. Doch es geht um viel mehr als um einen persönlichen Weg. Es geht um zentrale Probleme unserer ganzen Kultur, die praktisch jeden von uns betreffen, und es wird klar, welch hohen Stellenwert deren Verständnis und Heilung für das Wohl sehr vieler Menschen hätte. Zudem wird dringend notwendige Aufklärung in einem hochsensiblen Bereich geleistet. Ein Buch, das unter die Haut geht und das neue und befreiende Sichtweisen öffnet.
 
Die psycholytische Therapie ist eine sehr wirksame Erfahrung. Sie ist aber kein Ersatz für irgendetwas und auch keine Methode, um vor der Wirklichkeit zu fliehen.
 
144 Seiten -- 16,80 €,   ISBN: 978-3-9808712-4-2

 

Statements


"Sehr geehrter Herr Bieder,
ein mir sehr nahestehender Mensch hat mir in der vergangenen Woche Ihr Buch `Protokolle einer verbotenen Therapie` empfohlen. Nachdem ich es erhalten und mit den ersten Zeilen begonnen hatte, habe ich alles stehen und liegengelassen und es bis zum Ende durchgelesen. Ich möchte Ihnen sagen, dass es mich sehr bewegt und tief berührt hat und Ihnen danken, dass Sie es übernommen haben, diese Erfahrung `der Welt` zugänglich zu machen. Obwohl ich diesem therapeutischen Prozess `nur` als Leserin beiwohnen durfte, hat das schon ausgereicht, um einige Wunden und einige tiefe Hoffnungen wieder spürbar werden zu lassen und darüber zu neuen Erkenntnissen zu gelangen."
Anne L., Siegen


"Lieber Bernd Bieder,
durch alle Deine Bücher, die ich besitze, habe ich erfahren, wie sehr ich mich mit Dir, Deinen Gefühlen und Empfindungen verbunden fühle. Dein Buch "Protokolle einer verbotenen Therapie" war das erste Buch überhaupt, das mich zu Tränen gerührt hat."
Renate M., Gornsdorf


"Hallo Bernd,
als ich Dein Buch las, heulte ich Rotz und Wasser, weil mir klar wurde, was ich damals (selbst einmal) erlebte. Mir ist eine riesige Last vom Herzen gefallen. (...) Ich wohne in einem kleinen Dorf, weit und breit umgeben von Menschen, die sich auch nicht annähernd mit dem Gedanken beschäftigen, dass das Leben weitaus mehr ist als das, was es zu sein scheint. Die Therapeuten, mit denen ich gesprochen habe, sind sehr unsicher und haben Panik, sich in Bereiche vorzuwagen, die ihr jetziges Selbst- und Weltbild erschüttern würden. Wahrscheinlich sehen wir uns irgendwann bei einer Deiner Studienreisen, denn die interessieren mich auch, unabhängig von dem hier Geschriebenen. Alles Gute auf Deinem Weg!"
Marion E., Blomberg


Lieber Bernd Bieder, ich habe soeben das Buch zu Ende gelesen. Das ist ein richtiger Kracher, Supersache. In meiner Kindheit hatte ich ähnliches erlebt, sehe mich in Vielem wieder. Gerne möchte ich meine Ehnährung umstellen, das sich allerdings nicht gerade einfach zeigt. Immerhin bin ich jetzt Cafe los, für mich schon ein Riesenschritt. Gleichgesinnte in der Nähe zu finden ist gar nicht so leicht...
Alles Gute, schön das es dich gibt! Liebe Grüsse
Christian C., Schweiz

Schlusswort aus dem Buch


Liebe, Glückseligkeit und Lebensfreude sind eigentlich ein Normalzustand, und der sollte normalerweise auch völlig ohne jedes Hilfsmittel von selbst bestehen. Das Problem ist nur, wir habe uns von diesem Normalzustand sehr entfernt. Selbst wenn wir persönlich nicht ganz letzterer Ansicht sein sollten, so brauchen wir uns nur genauer in unserer Welt umzusehen, um diese bedauerliche Tatsache festzustellen. Und auch wenn wir alle unnatürlichen Lebensweisen abstellen und eine sehr intensive und auch notwendige innere und äußere physische Reinigung einleiten, haben wir aufgrund unserer bisherigen Verhältnisse immer noch das Problem, daß wir durch unsere Vergangenheit belastet sind. Wir Menschen gegenwärtig hatten eben leider nicht eine Prägephase, die diesen Normalzustand als Grundlage hatte und tragen daher mehr oder weniger immer noch einen Rucksack mit alten und unangebrachten Mustern und Konditionierungen. Und die bestimmen oftmals auch ganz unbewußt unser Handeln, weil wir sie wie die Spurrillen einer Schallplatte verinnerlicht haben.

Um diese alten Muster und Schleifen aufzudecken, um den alten oder unangebrachten Ballast herauszufiltern, und um der natürlichen Ordnung und dem eigentlichen Normalzustand zur Wiederherstellung zu verhelfen ist die Psycholytische Therapie eine sehr wirksame Erfahrung. Sie ist aber kein Ersatz für irgend etwas und auch keine Methode, um vor der Wirklichkeit zu fliehen. Vielmehr dient sie dazu, sich genau damit und mit sich selbst sehr intensiv auseinanderzusetzen. Sie ist eine Vergrößerungsglas für eine Übergangszeit. Aber sie ist wohlgemerkt nicht die Lösung selbst, im Sinne einer Wunderpille, sondern nur ein potentes Hilfsmittel, um auf diesem Weg voranzukommen. Alles, was wir dabei erleben, ist nicht etwa Illusion sondern Realität. Es ist eine Wirklichkeit, die bereits in uns vorhanden ist und zu der die verwendeten Hilfsmittel nur einige Türen öffnen. Und es ist eine Wirklichkeit, die eng damit verbunden ist, wo wir selber gerade im Leben stehen.

Dabei kommt es darauf an, alten Ballast und alte Verstrickungen zu durchdringen und sich davon zu lösen. Es kommt darauf an, alte Wunden zu heilen, jedoch ohne Anklage und ohne Schuldzuweisung. Und es kommt darauf an, zu verzeihen. Aber verzeihen kann man erst, wenn man wirklich verstanden hat. Wenn man nicht versteht was geschehen ist, dann bleibt das Verzeihen eine Lüge. Und dann schwelen die Wunden und das Problem irgendwo in der Tiefe weiter. Wenn man aber wirklich versteht, und wenn man erkennt, daß man ein Opfer von Opfern wurde, die vielleicht sogar noch mehr als man selbst gelitten haben, die eingesperrt und mitgerissen von den bestehenden Verhältnissen wurden, dann kann man auch jenen Menschen gegenüber, die einem Schmerzen zugefügt haben, liebevoll und bewußt werden, was eigentlich die einzige Möglichkeit ist. Und dann kann man sich davon lösen und sich daraus befreien.

Weiterhin kommt es darauf an, sein eigenes Ego kritisch unter die Lupe zu nehmen und hinter die Kulissen des eigenen Ichs zu schauen, vor allem wenn man glaubt, ein großer Geist zu sein, der schon alles weiß und immer recht hat. Es kommt darauf an, unsere Sexualität wirklich zu befreien und allein vom Liebeszauber und der Entzückung führen zu lassen. Und es kommt auch besonders darauf an, unsere denaturierte, tote und mit Giftstoffen durchsetzte Ernährungsweise kräftig auf den Kopf bzw. in Frage zu stellen, die unser Inneres und diesen Planeten permanent vergiftet und die uns keine natürliche Energie spendet.

Wenn wir keine ausreichend erfüllte und natürliche Energie aus der Nahrung erhalten, werden wir kranke und unzufriedene Wesen. Und wenn wir keine ausreichend erfüllte und natürliche Energie aus der Sexualität erhalten, ebenso. Das wir scheinbar mit unserer künstlichen denaturierten Nahrung zufrieden sind, ist eine große Selbsttäuschung die ihre Ursache in unzähligen Manipulationen hat. Und das wir vielleicht scheinbar mit unserer Sexualität zufrieden sind, ist ebenfalls zumeist eine Selbsttäuschung, die vor allem aus der Not heraus entsteht. Zu diesem ganzen Dilemma schlucken wir noch weitere Irrtümer und auch den Ballast ihrer Folgen und geben unsererseits auch manches weiter; oft unbemerkt und oft auch mit den besten Motiven. Doch unser Herz spürt genau den Mangel und leidet sehr darunter.

Die meisten Probleme, die wir haben, sind mit unserer Ernährung und mit unserer Sexualität ursächlich verbunden. Selbst wenn wir mitunter andere Ursachen oder auch überhaupt keine finden, könnten wir das bei einer entsprechend tiefreichenden Zurückverfolgung immer wieder sehen. Und die meisten Probleme, in denen sich heute die gesamte Menschheit befindet, ließen sich mit einer Heilung der Ernährung und einer Heilung der Sexualität lösen. Und dabei würden wir auch noch auf dem Weg des Wissens und dem Weg der Liebe einen ungeahnt großen Schritt voranschreiten.

Im antiken Griechenland gab es die Eleusinischen Mysterien. Das waren religiöse Feste, bei denen auch innere Reisen mit Psilocybe-Pilzen gemacht wurden. Ebenso gehörten freizügige sexuelle Riten zu diesen Festen mit dazu. Auch auf Kreta gab es solche Mysterien, die sogar öffentlich begangen wurden. Erst nach der patriarchalen Machtübernahme wurden sie geheim. Die Azteken in Mexiko bezeichneten einige unscheinbare Pilzarten als "Fleisch der Götter". Und auch in den späteren Jahrhunderten in Europa gab es noch Menschen, die um diese besonderen Pilze wußten und die sie anwendeten. Doch sie wurden von den Herrschenden verteufelt, die um ihre Macht fürchteten. So blieb schließlich von diesem alten Wissen zumeist nicht viel mehr übrig, als grundverkehrte Geschichten, die man darum wob. Und viele von jenen Menschen, die nach einem tieferen Verständnis des Lebens suchten, nach Selbsterkenntnis und nach einer Öffnung und Befreiung, vor allem auch in der Liebe und in der Sexualität, und die dabei auch tiefere Erfahrungen dieser Art machten, sind in der Folterkammer oder auf dem Scheiterhaufen gelandet.

Auch heute gibt es nicht wenige Menschen in der Gesellschaft - vor allem auch in einflußreichen Kreisen - die Angst vor wirklichen Öffnungen haben und denen solche Substanzen und Möglichkeiten daher zutiefst suspekt sind. Aber wenn sie sich diese Ängste einmal genauer anschauen könnten, würden sie feststellen, daß sie vollkommen überflüssig sind und sie eigentlich nur an einem reicheren und erfüllteren Leben hindern. Die Pauschalisierung und Kriminalisierung, die unkonditionierten Anwendungen und die sensations- und skandalhungrige Presse, haben dazu beigetragen, daß in den vergangenen Jahrzehnten in der Öffentlichkeit zu diesem Themenbereich sehr viel Panikmache betrieben wurde, was zu einer allgemeinen Verwirrung und Hysterie führte, statt zu einer wirklichen Aufklärung. Das Anliegen dieses Buches hier ist es aber nicht, andere Menschen zu kriminellen Handlungen zu verleiten, sondern eben einen Beitrag zu dieser dringend notwendigen Aufklärung zu leisten. Letzten Endes wird damit dann auch der wirkliche Mißbrauch reduziert, was eigentlich im allgemeinen Interesse liegen müßte.

Der Wissenschaftler, Chemiker und Mykologe Jochen Garz, schreibt in seinem Buch "Narrenschwämme" (Editions Heuwinkel), daß an Hand zahlreicher Versuche schon in den fünfziger Jahren klar wurde, daß die beiden Alkaloide Psilocybin und Psilocin, von denen besonders das Psilocybin als Wirkstoff in jenen Pilzen enthalten ist, nur wenig akut toxisch sind. Und wie wir an gleicher Stelle erfahren, wurde von J. Ott vermutet, daß ein Erwachsener etwa die Menge an Frischpilzen mit jenen Inhaltsstoffen essen müßte, die seinem Körpergewicht entspricht, um eine tödliche Toxizitätsgrenze zu erreichen. Wenn man 75 kg Möhren auf einmal essen würde, hätte das mit Sicherheit auch gefährliche toxische Folgen. Dennoch kommt aber niemand auf die Idee, deswegen Möhren zu verbieten.

Doch es soll auch noch einmal betont sein: Dies sind keine Mittel für leichtfertige und unerfahrene Anwendungen! Sie sind schon in geringen Mengen hochaktiv. Albert Hofmann, der Entdecker des LSD, hat einmal vorgeschlagen, spezielle Kurzentren einzurichten, wo solche Erfahrungen in schöner, natürlicher und sicherer Umgebung stattfinden könnten.

Wenn sich aber bei solchen Erfahrungen ungünstige Faktoren, wie Lärm und Streß, schlechte Substanzen und vielleicht auch noch Alkohol mit einmischen, dann sind das die dafür denkbar schlechtesten Bedingungen. Auch sollten die Probanten schon mindestens 30 Jahre alt sein - in therapeutisch begründeten Ausnahmefällen vielleicht ab 25, aber auf keinen Fall früher - weil vorher die Persönlichkeit noch nicht gefestigt ist und weil sich bei Jugendlichen der Organismus noch in der Entwicklung befindet. Bei kleineren Kindern kann es gar zu Krämpfen und zu Bewußtseinsverlust kommen. Und was die Denaturierung der Naturprodukte betrifft, so ist sie auch in diesem Bereich bisher arglos angewendet worden, indem z.B. Pilzgerichte zubereitet wurden. Das muß aber unweigerlich zur Verfälschung der natürlichen Kräfte und der vorhandenen bzw. geweckten Inhalte führen, oder auch zum Ausbleiben wirklich tieferer innerer Wahrnehmungen und konstruktiver Erkenntnisse.

Gerade was diese Pilze betrifft, gebe es noch viel zu erforschen oder auch neu zu entdecken. Sie haben den eindeutigen Vorteil, daß es reine Naturprodukte sind, und sie sollten es auch unbedingt bleiben und in keiner Weise zubereitet oder manipuliert werden. Es gibt aber mehrere verschiedene psychoaktive Sorten, die sich alle in ihrer Wirkung unterscheiden, manche weniger und manche stärker, und manche sogar je nach Fundort. Hier käme es darauf an, die am besten geeignetsten und auch die günstigsten Dosierungen herauszufinden. Erst in den achtziger Jahren tauchte in Deutschland eine stark psychoaktive Pilzart auf, die man zuerst 1968 in Ungarn entdeckt hatte und die man vorher noch gar nicht kannte. In der Natur dürfte also noch einiges schlummern. Aber Vorsicht! Manche dieser Pilze können auch leicht mit Giftpilzen verwechselt werden.

Diese Mittel - sowohl jene Pilze als auch andere geeignete Substanzen - gehören also ausschließlich in die Hände von Kennern, mit entsprechender Erfahrung und Kompetenz bei ihrer praktischen Anwendung und mit entsprechender Eignung, andere Menschen auf diesem Weg zu begleiten. Die bisherige Politik in diesem Bereich hat aber einen verantwortungsvollen Umgang damit leider nicht begünstigt.

Eine klare und progressive Position der öffentlich Verantwortlichen, bei der für einen bestimmten Personenkreis unter bestimmten Voraussetzungen solche Erfahrungen legal möglich wären, könnte für diesen Bereich insgesamt eine ganz andere Basis und ein ganz anderes öffentliches Bewußtsein als bisher schaffen. Eine Basis und ein Bewußtsein, in dem diese hochsensiblen Möglichkeiten nicht überwiegend im Schmutz der Straße und in alkohol- und lärmgeschwängerten Veranstaltungen verkommen, oder in den unkonditionierten Trips einiger Hippies, sondern in dem eine optimale Erforschung und Anwendung möglich wäre, und in dem diese Erfahrungen der Liebe, dem Frieden und der Heilung unserer Probleme in außergewöhnlicher Weise dienen könnten; sowohl persönlich als auch im allgemeinen Sinne. Auch sollten diese Erfahrungen selbstverständlich nicht nur kranken, sondern auch gesunden Menschen offenstehen. Viele Menschen könnten davon sehr profitieren. Jedoch sollte sich auch niemand gedrängt oder gar genötigt fühlen, derartige Erfahrungen ohne eine klare innere Zustimmung zu machen.

Wer kennt nicht die bezaubernde Geschichte von Alice im Wunderland. Was aber die meisten nicht wissen: Lewis Carroll, der Autor dieser Geschichte, hat diese eindeutig aus psychedelischen Pilzerfahrungen heraus geschrieben. Auch bekannte Autoren der Weltliteratur haben wiederholt psychedelische Erfahrungen gemacht. Zu nennen wäre als Beispiel Hermann Hesse.

Das Bedürfnis vieler Menschen etwas Tieferes, Freieres und Gelösteres zu suchen, kommt nicht von ungefähr. Es zeigt, daß es da offenbar etwas gibt, was zu unserem Leben eigentlich ganz normal dazugehören müßte und das durch unsere bisherige Lebensweise verloren, verschüttet, verstümmelt, eingeengt oder hinter dicken inneren Mauern verborgen wurde. Leider führen aber die bestehenden Gegebenheiten nicht gerade zu diesem Ziel hin, sondern meistens immer weiter weg davon. Und auch die psychoaktiven Substanzen sind kein Ersatz für einen naturgegebenen Normalzustand. Sie können immer nur vorübergehend ihre Einblicke und Wirkungen entfalteten. Letztlich wäre es aber notwendig, die natürlichen Verhältnisse wiederzufinden und die Ursachen abzustellen, die uns daran hindern, diesen gesuchten und erwarteten glückseligen Zustand ohne jegliches Hilfsmittel und als natürliches Kontinuum zu erleben.

Dieses Buch ist erhältlich in unserem Bücher-Shop. Kopien vom Text, auch auszugsweise, sind nicht erlaubt. Verlinkungen sind gestattet.

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