Gesundes Trinkwasser

Dieser Beitrag ist eine Zusammenfassung des von Gerhard Exner anlässlich des Großen Jubiläums-Gesundheitsseminars vom 18.07. bis 20.07.2008 im Ökowerk Berlin gehaltenen Wasservortrages. Es wurde bei der Formulierung dieser Zusammenfassung Wert darauf gelegt, dass auch Laien diese Aussagen grundsätzlich nachvollziehen können.

Vor bereits langer Zeit hatten speziell zu Trinkwasser nicht wenige Interessierte einen Wissensstand, den wir uns heute wieder mühselig erarbeiten mussten. In guter Fachliteratur zum Wasser und zur Gesundheit kommen folgende Sätze zur Bedeutung des Wassers einhellig zum Ausdruck. In allen alten Religionen wurde für Körperreinigung und zum Trinken möglichst reines Wasser verwendet. Es galt als “heilig”, weil es den Körper heilte.

Wasser gehörte zusammen mit frischer Luft zur orthodoxen medizinischen Wissenschaft der alten Griechen, des alten Roms und Ägyptens.
Die Griechen erreichten ein Niveau klaren Denkens und physischer Perfektion, das nie übertroffen worden ist. Die Qualität ihres Trinkwassers war der wichtigste Faktor im Leben der Griechen.
Für fast alle Urvölker war das Wasser neben der Luft, die wir zum Atmen brauchen, das wichtigste Heil- und Lebensmittel. Die Qualität dieses Lebenselixiers war und ist von herausragender Bedeutung für die Gesundheit der Völker. Menschen, die hochwertiges Trinkwasser zur Verfügung haben, erfreuen sich grundsätzlich einer guten Gesundheit bis ins Alter und einer hohen Lebenserwartung.
Ein für den Menschen ideales Wasser ist rein und naturbelassen und schmeckt neutral, lebendig und frisch- auch ungekühlt.

Über lange Zeiten und ganz aktuell beschäftigen sich national und international viele Bereiche, Staatliche Institutionen, Konzerne, Verbände, Vereine, Wasserfachleute, Spekulanten, interessierte Privatleute und nicht wenige engagierte Seiteneinsteiger und auch Kranke mit der wichtigen Thematik Wasser und ganz speziell mit Trinkwasser. Dabei steht im Vordergrund die Frage:
“Welches Wasser ist gut für unsere Gesundheit und wie viel Wasser benötigt der Körper am Tag?”
Die Beantwortung dieser wichtigen Fragestellung ergibt die unterschiedlichsten Meinungen, besonders auch in Fachkreisen und in so genannten Fachkreisen weltweit.
Im Ergebnis meiner langjährigen Beschäftigung mit der Gesamtproblematik Wasser und Gesundheit, meiner Auswertung brauchbarer Literatur und aktuell des Internets und unter Berücksichtigung meiner eigenen Versuche, besonders zur Oberflächenspannung (besser: kontraktile Membranspannung) des Wassers sowie langfristiger Untersuchungen auch am eigenen Körper, sind folgende Kriterien primär wichtig für nachhaltige Gesundheit und Vitalität bis uns hohe Alter:

Das dem Körper zugeführte Wasser muss rein (relativ leer) sein, es sollte neben Wasserstoff und Sauerstoff nur geringste Mengen natürlich zugeführter Begleitstoffe (natürliche Mineralien / natürliche Salze) aufgenommen haben. Entsprechend sollte die Leitfähigkeit zwischen ca. 50 und 250µS/cm bei 20 Grad Celsius liegen. (In der EU und in Deutschland tolerieren die aktuellen Trinkwassernormen eine elektrische Leitfähigkeit von 2500µS/cm bei 20 Grad Celsius! Wobei in Deutschland im Jahre 2001 dieser Wert von vorher 2000 auf 2500 µS/cm erhöht wurde!)
Chemische Verbindungen und Substanzen, z.B. Schwermetalle, Insektizide Pestizide, Herbizide, Asbestfasern, Radioaktivität, Hormone, Medikamentenrückstände, Viren, Bakterien, Chlor, Nitrat, besonders künstliche Stoffe, sollten im, dem Körper zugeführten  Wasser, möglichst nicht vorhanden sein.

Die kontraktile Membranspannung (KMS), des dem Körper zugeführten Wassers sollte zwischen ca. 45 und max. 63 mN/m liegen. Das fast überall national und international gelieferte Stadtwasser/Leitungswasser wird mit einer KMS von ca.73 mN/m geliefert! Dieses Wasser muss der Körper dann mit Kraftaufwand (die ihm dann z.B. für Gesundungs-bzw. Gesunderhaltungszwecke fehlt) in eine Form bringen die es gestattet, dass das Wasser seine vielfältigen Aufgaben im Körper (ca.30 wichtige Aufgaben sind bekannt) erfüllen kann. Das geordnete Körperwasser, das Blut und das Fruchtwasser der Frau liegen z.B. im Bereich obiger niedriger Werte der KMS.
Wasser mit einer niedrigen KMS bildet viele Wasserstoffbrücken und ist ein guter Energieträger. Dieses Wasser verbessert die Blutqualität, weil die Stoffe im Blut schwebend, das heisst kolloid gelöst bleiben.

Das dem Körper zugeführte Wasser muss eine natürliche Vitalität und Energie, ein Schwingungspotential und eine stabile Ordnung (kristalline Struktur) aufweisen. Es sollte nicht unnatürlichen Verhältnissen (z.B. Druck/ Transportleitungen) ausgesetzt sein.
Der pH-Wert (Wasserstoffionenkonzentration) sollte bei 7,00 bis ca. 9,00 liegen.

Im Rahmen dieser Zusammenfassung verzichtete ich auf die in brauchbarer Literatur aufgeführten weiteren Kriterien für gutes Wasser. Zumal sich diese meist mit den oben zitierten Kriterien überschneiden.

Wasser mit obigen Eigenschaften (also Wasser des Lebens) finden wir primär in natürlich angebauten und natürlich gewachsenen, unbehandelten, sonnengereiften frischen und rohen Früchten, im Gemüse, in Nüssen, Wurzeln und Kräutern. Wer diese Lebensmittel in ausreichender Menge und Qualität zu sich nimmt, benötigt weniger zusätzliches Trinkwasser.
Wer zusätzlich Trinkwasser zu sich nimmt, benötigt ein Wasser mit den oben aufgeführten Eigenschaften und Qualitätskriterien. Wer kein gutes Wasser, z.B. Quellwasser, zur Verfügung hat, sollte in jedem Fall sein Leitungswasser mit geeigneten Methoden aufwerten. Gegebenenfalls ist dazu der Rat von alternativen Fachleuten einzuholen, da eine allgemeine Antwort dazu in diesem engen Rahmen nicht gegeben werden kann.
Unter Experten, die sich nicht nur unter dem Aspekt des Geldverdienens intensiv mit den Kriterien Gesundheit und Trinkwasser auseinander gesetzt haben, besteht Einigkeit darüber, dass der Hauptfaktor für Gesundheit oder Krankheit das dem Körper zugeführte Wasser ist.

Leben benötigt gesundes Wasser!

Gerhard Exner