Fastenwandern
Fasten und Wandern im Zittauer Gebirge

- Fastenwandern im Zittauer Gebirge
Willkommen zum Fastenwandern im Luftkurort und Landschaftsschutzgebiet. 20 Jahre Fasten-Erfahrung.
Das Zittauer Gebirge (in Sachsen) ist ein wenig bekanntes, aber wunderschönes Kleinod wildromantischer Natur, an der Grenze zu Tschechien in einem ausge- dehnten Landschaftsschutzgebiet gelegen. Sanfte Berge erheben sich bis 790 m Höhe, es gibt herrliche Wanderwege durch tiefe Wälder oder über bunte Wiesen. Geheimnisvolle Felsformationen, ähnlich wie im Elbsandsteingebirge, geben der Region einen zusätzlichen Reiz. Idyllische Dörfer, mit den für diese Gegend typischen Umgebindehäusern, liegen in den Tälern oder an den Hängen. Es ist ein idealer Landstrich, um Ruhe und Beschaulichkeit zu finden und um vielleicht bei diesem Fastenwandern dem Körper und der Seele eine wohlverdiente Erleichterung und Reinigung zu bieten.

- Fastenwandern, Bernd Bieder
Das Zittauer Gebirge ist auch seit 14 Jahren die Wahlheimat von Bernd Bieder, wo er seine Bücher schreibt oder auf Wanderungen durch die Wiesen und Wälder streift. In dem kleinen Luftkurort Lückendorf nimmt er Teilnehmer für das Fastenwandern in Empfang, um sie mit seinen langjährigen gesundheitspraktischen Erfahrungen zu begleiten. Seit fast 20 Jahren gilt sein besonderes Interesse dem Bereich "bewusster, natürlicher und intensiver leben". In mehreren Büchern behandelt er diese Themen. Zahlreiche Seminare und Kongresse hat er dazu bereits veranstaltet. Als Fasten-Urlauber können Sie ganz unmittelbar und auch im kleinen Kreis von diesen Erfahrungen und von der herrlichen Natur profitieren.
Richtig Fasten
Richtig fasten will gelernt sein. Dann ist es keine Quälerei, sondern eine Erleichterung und ein Jungbrunnen für den Körper. Der Körper nutzt dann die Möglichkeit, um sich selbst zu reinigen und um seine Energien auf eventuelle Krisenherde zu konzentrieren. Wer nur über die zumeist enttäuschenden Erfahrungen mit Diäten verfügt, kann nicht wissen, was richtiges Fasten ist und wie es funktioniert. Denn Fasten ist nicht Hungern und Hungern ist nicht Fasten. Auch der gefürchtete Jojo-Effekt nach einer Fastenkur stellt sich nicht ein, wenn man über ein entsprechendes Wissen verfügt und gewisse ernährungspraktische Regeln nach dem Fastenwandern beachtet. Fasten bedeutet auch immer, den eigenen Körper besser kennen zu lernen und zu verstehen und bietet die wunderbare Möglichkeit, leichter zu sich selbst zu finden. Es ist absolut natürlich und wurde z.B. schon von den Essenern vor etwa 2000 Jahren regelmäßig praktiziert, von denen viele ein Alter von 120 Jahren und mehr erreichten. Fastenwandern ist für alle erwachsenen Personen 1-2 mal pro Jahr zu empfehlen, egal ob normal- oder übergewichtig und auch, wenn bereits Naturkost bzw. Rohkost regelmäßig verzehrt wird. Die Loslösung vom heimischen Umfeld ist dabei ein weiterer Vorteil. Zum Fastenwandern braucht man einen guten Start. Den bekommen Sie hier vermittelt.
Sie haben also die Möglichkeit, sowohl beim Fastenwandern als auch weit darüber hinaus von dem vermittelten Wissen zu profitieren. Auch wer vielleicht eine Ernährungsumstellung auf Rohkost beabsichtigt, wird wertvolle Informationen für die Praxis bekommen. Und sie haben die Möglichkeit, eine landschaftlich herrliche Gegend zu genießen.
Der Ablauf beim Fastenwandern
Unser Fastenwandern ist für 7 Tage (6 Übernachtungen) konzipiert. Natürlich ist niemand daran gehindert, auch nach dieser Zeit noch weiterhin gute Erfahrungen mit seinem Körper zu machen und das Fasten zu verlängern.
Sie sollten am Vortag nur noch leichte Nahrung (Naturkost) zu sich nehmen. Wenn Sie dies schon in den Tagen vorher beginnen, umso besser. Ausgesprochen schlecht ist es, sich vor dem Fastenwandern noch einmal so richtig den Bauch voll zu schlagen.
Bei dieser Fastenkur werden Ihnen täglich frisches Quellwasser, Heilerde (in Wasser aufgelöst) und frisch gepresste Bio-Säfte gereicht. Andere Getränke evtl. nach Absprache. Am ersten Abend gibt es auch Kassie, ein Naturprodukt zur Blut-, Zell- und Darmreinigung.
Bernd Bieder steht Ihnen als Fasten-Leiter täglich für Informationsgespräche und Wanderungen zur Verfügung. Manchmal gibt es zwei kleinere Wanderungen am Tag, manchmal eine größere. Und Sie werden auch Zeit für sich selbst haben, z.B. für Sauna oder Massage, für eigene Wanderungen oder einfach zum Entspannen. Der Fasten-Trunk mittags und abends wird immer gemeinsam zubereitet und getrunken.
Fasten und Wandern
Sehr günstig ist es, das Fasten bzw. das Heilfasten mit Wandern zu verbinden, also Fastenwandern. Gemäßigte körperliche Aktivitäten sind beim Fasten also überhaupt kein Problem. Man kann jeden Tag ein bis zweimal zum Wandern aufbrechen, sollte sich dann aber auch wieder Ruhephasen gönnen. Fastenwandern hat nichts mit sportlichen Höchstleistungen zu tun. Es ist vielmehr eine angenehme Unterstützung für die Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse des Körpers. Die frische Luft trägt ihren Teil dazu bei. Und die Natur umarmt sanft den Fastenwanderer. Man sollte der Natur nur die Möglichkeit zu dieser Umarmung geben. Oder mit andern Worten, die Natur ist ein idealer Platz, um die Fasten-Erfahrung zu begleiten.
Es gibt ganz unterschiedliche Angebote und Berichte über das Fastenwandern. Manche wandern 5 - 10 km am Tag. Andere 20 km und mehr. Niemand sollte sich aber eine Höchstmarke oder ein bestimmtes Ziel setzen. Wichtig ist es, das Fastenwandern der eigenen Verfassung anzupassen. Dies kann auch bedeuten, die eine oder andere Wanderung einmal auszulassen und in dieser Zeit für sich allein zu bleiben. Im Allgemeinen wird es aber als sehr angenehm empfunden, die Fastenwanderungen in einer Gruppe durchzuführen. Man ist dann einfach stärker motiviert durch die anderen Teilnehmer. Auf jeden Fall ist es ein riesiger Vorteil, die Fastenwanderungen abseits vom heimischen Umfeld durchzuführen. Nicht nur um dem heimischen Kühlschrank - der vielleicht für den Rest der Familie noch gefüllt ist - auszuweichen. Fastenwandern ist ein idealer Weg, um stärker zu sich selbst zu finden. Und das geht am besten außerhalb der eigenen vier Wände.
Energieprogramm
Wer fastet bietet seinem Körper die wunderbare Möglichkeit, sein Energieprogramm umzustellen. Solange man Nahrung zu sich nimmt, ist der Organismus damit beschäftigt, diese zu verstoffwechseln und aufzunehmen. Sobald man aber richtig fastet - bzw. nach einer Umstellungsphase von drei Tagen - entsteht eine ganz andere Situation. Der Körper, der sonst auch einen erheblichen Teil seiner Energie dafür aufbringen muss, um die zur Verfügung gestellte Nahrung zu verarbeiten, benötigt dieses Energiepotential nicht mehr. Dies macht den Weg frei für ganz andere Aufgaben. Der Körper hat nun die Möglichkeit, alte innere Reserven oder Depots aufzuzehren und innere Arbeiten zu leisten. So oder so ähnlich wird es jedenfalls in der einschlägigen Literatur beschrieben. Doch das ist nicht alles. Der Körper hat nun nicht nur die Möglichkeit, sondern er hat endlich die Chance, seine Kräfte in eine andere Richtung zu lenken. Während er sonst ständig mit den neuen Nahrungs-Lieferungen konfrontiert wird. Zu spüren ist dieses andere Energieprogramm auch dadurch, dass nach drei Tagen überhaupt kein Hunger mehr empfunden wird, selbst nicht beim intensiven Fastenwandern.
Freuen Sie sich!
Beim Fastenwandern kommt Freude auf. Freuen Sie sich über die zunehmende Ruhe und Klarheit in Ihrer Psyche. Freuen Sie sich über das Abschmelzen überschüssiger Pfunde. Freuen Sie sich über duftende Wiesen und Wälder. Freuen Sie sich über die gute Stimmung in den Fastenwandergruppen. Freuen Sie sich über Entgiftungs- und Genesungsprozesse in Ihrem Körper. Freuen Sie sich über die Wolken am Himmel. Freuen Sie sich über das klare und wohlschmeckende Wasser, oder über die frischen Säfte, die beim Fasten zu einem Hochgenuss werden. Freuen Sie sich über die Weisheit und das Geschenk des Lebens.
Fast ausnahmslos berichten die Fasten-Teilnehmer, dass lediglich die ersten drei Tage etwas Überwindung erfordern, besonders der zweite Tag. Das fällt allerdings durch das Fastenwandern in der Gruppe schwächer aus als beim Fasten allein. Danach hat der Körper sich umgestellt und es geht in der Regel leicht weiter. Man spürt keinerlei Hungergefühl. Ganz im Gegenteil, man empfindet eine erfüllende Leichtigkeit, die durch Nahrungsaufnahme nur gestört würde. In diesem Zustand könnte man bedenkenlos über einen Markt mit vielen Speiseangeboten laufen. Man riecht die Düfte dort natürlich. Doch man wird nicht davon mitgerissen. Wandern Sie aber dennoch lieber mit uns durch das herrliche Zittauer Gebirge.
Ist Heilfasten gefährlich?
Es ist erst wenige Jahrzehnte her, da glaubten viele Menschen noch, das Fasten bzw. das Heilfasten sei eine gefährliche Angelegenheit, der man sich nur unter strenger ärztlicher Kontrolle in einer Klinik unterziehen dürfe. Auch von einer Nulldiät war da mitunter die Rede, womit ebenfalls der völlige Verzicht feststofflicher Nahrung gemeint war. Eine Tortur hatte man da vor Augen, der sich vermeintlich nur verwegene, religiöse oder besonders fettleibige Personen unterzogen, oder Spinner. Inzwischen hat es sich aber schon weit herumgesprochen - insbesondere auch durch die zunehmende Anzahl positiver Fastenberichte -, dass das Heilfasten keineswegs gefährlich ist, noch ist dazu eine ständige klinische Betreuung nötig. Dies jedenfalls kann man für erwachsene Personen sagen, die sich in keiner brisanten gesundheitlichen Verfassung befinden. Dem ungeachtet ist es aber selbstverständlich ein großer Vorteil für Fasten-Neulinge, auf diesem Weg von erfahrenen Fasten-Leitern eingeführt und begleitet zu werden.
Wichtiger Hinweis zum Fastenwandern
Unser Fastenwandern dient allein der Erholung und dem Informations- und Erfahrungsaustausch. Es ist nicht beabsichtigt, damit Ihren Arzt oder Heilpraktiker zu ersetzen oder Heilversprechen zu machen. Jedem Teilnehmer obliegt es selbst, Informationen praktisch umzusetzen oder es zu unterlassen. Sollten Sie gesundheitliche Probleme haben, sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker. Man sollte nicht davon ausgehen, dass jeder Fasten-Anbieter Arzt oder Heilpraktiker ist. Viele Fasten-Anbieter haben ihre Erfahrungen in eigenen intensiven Lebensprozessen gewonnen, so auch Bernd Bieder. Mitunter sind diese Erfahrungen aber wertvoller, als die von Vorurteilen oder von fehlenden Erfahrungen begleiteten Ratschläge eines Arztes.



