FasternwandernFasten ist mehr als verzichten

Fastenwandern Spreewald und Zittauer Gebirge, Sachsen | BASELIFE

25 Jahre Fasten-Erfahrung. Willkommen zum Fastenwandern im Zittauer Gebirge in Sachsen und im Spreewald. 7 ganz besondere Tage in Ihrem Leben.


Fastenwandern Zittauer Gebirge

Das Zittauer Gebirge in Sachsen ist ein wenig bekanntes, aber wunderschönes Kleinod wildromantischer Natur, an der Grenze zu Tschechin, im Dreiländereck gelegen. Sanfte Berge erheben sich bis 790 Meter Höhe, es gibt herrliche Wanderwege durch tiefe Wälder oder über bunte Wiesen. Geheimnisvolle Felsformationen - ähnlich dem Elbsandsteingebirge - und idyllische Dörfer geben der Region einen zusätzlichen Reiz. Sachsen von seiner schönsten Seite.


Fastenwandern Spreewald

Der Spreewald in Brandenburg ist eine der ganz besonderen Landschaften in der Mitte Europas; nur eine Stunde südlich von Berlin. Hier teilt sich die Spree in hunderte kleine Flussarme und Fließe. Dünn besiedelte Auenlandschaften prägen die Region. Große Teile sind als Biosphärenreservat streng geschützt. Fastenwandern können wir hier wunderbar durch die weiten Landschaften, entlang der Wiesen und Wälder, an Flussläufen oder Teichen. Brandenburg hat viel Stille und Natur zu bieten.


Richtig fasten will gelernt sein. Dann ist es keine Quälerei, sondern eine Erleichterung und ein Jungbrunnen für den Körper. Der Körper nutzt dann die Möglichkeit, um sich selbst zu reinigen und um seine Energien auf eventuelle Krisenherde und Erkrankungen zu konzentrieren. Wer nur über die zumeist enttäuschenden Erfahrungen mit Diäten verfügt, kann nicht wissen, was richtiges Fasten bedeutet und wie es funktioniert. Denn Fasten ist nicht Hungern und Hungern ist nicht Fasten. Auch der gefürchtete Jojo-Effekt nach einer Fastenkur stellt sich nicht ein, wenn man über ein entsprechendes Wissen verfügt und gewisse ernährungspraktische Regeln nach dem Fastenwandern beachtet. Fasten oder Heilfasten bedeutet auch immer, den eigenen Körper besser kennen zu lernen und zu verstehen und bietet die wunderbare Möglichkeit, im Leben leichter zu sich selbst zu finden. Es ist absolut natürlich und wurde z.B. schon von den Essenern vor etwa 2000 Jahren regelmäßig praktiziert, von denen viele ein Alter von 120 Jahren erreichten. Fastenwandern ist für alle erwachsenen Personen 1-2 mal pro Jahr zu empfehlen, egal ob normal- oder übergewichtig. Die Loslösung vom heimischen Umfeld und die Bewegung sind dabei weitere Vorteile. Zum Fastenwandern braucht man einen guten Start. Den bekommen Sie hier vermittelt. Sie haben also die Möglichkeit, in der Gruppe von dem vermittelten Wissen und der Dynamik zu profitieren. Und sie haben die Möglichkeit, wunderschöne Landschaften zu genießen.


Unsere Fastenwanderungen sind für 7 Tage (6 Übernachtungen) konzipiert. Natürlich ist niemand daran gehindert, auch nach dieser Zeit noch weiterhin gute Erfahrungen mit seinem Körper zu machen und das Fasten zu verlängern. Sie sollten am Vortag der Wanderung nur noch leichte Nahrung (Naturkost) zu sich nehmen. Wenn Sie dies schon in den Tagen vorher beginnen, umso besser. Ausgesprochen schlecht ist es, sich vor dem Fastenwandern noch einmal so richtig den Bauch voll zu schlagen. Bei dieser Fastenkur werden Ihnen täglich frisches Quell- oder Brunnenwasser, Heilerde und frisch gepresste Bio-Säfte gereicht. Andere geeignete Getränke wie basische Tees sind ebenfalls vorhanden. Am ersten Abend gibt es auch Kassie, ein Naturprodukt zur Blut-, Zell- und Darmreinigung. Dies empfinden die meisten Teilnehmer als weitaus angenehmer im Vergleich zum Glaubersalz. Unsere Fastenleiter stehen Ihnen täglich für Wanderungen und Informationsgespräche zur Verfügung. Manchmal gibt es zwei kleinere Wanderungen am Tag, manchmal eine größere. Die Gruppe wandert im Durchschnitt vier Stunden am Tag gemeinsam. Wer mehr oder weniger möchte, kann dies nach Belieben individuell anpassen. Sie werden schnell merken, dass die Bewegung gut tut. Sie sollten sich aber auch Zeit für sich selbst nehmen, z.B. für Meditation, Sauna oder Massagen, für eigene Wanderungen oder einfach zum Entspannen. Der Fasten-Trunk mittags und abends wird immer gemeinsam in der Gruppe zubereitet und eingenommen. Außerdem gibt es an manchen Abenden auch sehr interessante und thematisch passende Filmvorführungen. Die Informationen, die Sie hier täglich geboten bekommen, haben frühere Teilnehmer schon als "unbezahlbar" bewertet. Siehe auch unter Statements / Bewertungen.


Sehr günstig ist es, das Fasten mit Bewegung zu verbinden. Gemäßigte körperliche Aktivitäten sind beim Fasten also überhaupt kein Problem. Man kann jeden Tag ein- bis zweimal zum Wandern aufbrechen, sollte sich dann aber auch wieder Ruhephasen gönnen. Fastenwandern hat nichts mit sportlichen Höchstleistungen zu tun. Es ist vielmehr eine angenehme Unterstützung für die Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse des Körpers. Die frische Luft und das reine Wasser tragen ihren Teil dazu bei. Und die Natur umarmt sanft den Fastenwanderer. Man sollte der Natur nur die Möglichkeit zu dieser Umarmung geben. Oder mit andern Worten: die Natur ist ein idealer Platz, um die Fasten-Erfahrung zu begleiten. Auf jeden Fall ist es ein riesiger Vorteil, die Fastenwanderungen abseits vom heimischen Umfeld durchzuführen. Nicht nur um dem heimischen Kühlschrank - der vielleicht für den Rest der Familie noch gefüllt ist - auszuweichen. Fasten und wandern ist ein idealer Weg, um stärker zu sich selbst zu finden. Und das geht zumeist am besten außerhalb der eigenen vier Wände.  


Es gibt ganz unterschiedliche Angebote und Berichte über das Fastenwandern. Manche wandern 5 - 10 km am Tag. Andere weit mehr. Niemand sollte sich aber eine Höchstmarke oder ein bestimmtes Ziel setzen. Wichtig ist es, das Fastenwandern der eigenen Verfassung anzupassen und zu genießen. Dies kann auch bedeuten, die eine oder andere Wanderung einmal auszulassen und in dieser Zeit für sich allein zu bleiben, z.B. auf einer sonnigen Wiese. Auch das ist wichtig und genussvoll. Unsere Wanderungen sind ausgewogen und für alle Teilnehmer mit normaler Kondition möglich. Daneben gibt es natürlich auch Freizeit oder unsere interessanten Gespräche. Und auch während der Wanderungen gibt es auch immer wieder Pausen zum Verweilen an schönen Plätzen in der Natur.  


Wer fastet, bietet seinem Körper die wunderbare Möglichkeit, sein Energieprogramm umzustellen. Solange man Nahrung zu sich nimmt, ist der Organismus damit beschäftigt, diese zu verstoffwechseln und aufzunehmen. Sobald man aber richtig fastet - bzw. nach einer Umstellungsphase von drei Tagen - entsteht eine ganz andere Situation. Der Körper, der sonst auch einen erheblichen Teil seiner Energie dafür aufbringen muss, um die zur Verfügung gestellte Nahrung zu verarbeiten, benötigt dieses Energiepotential nicht mehr. Das macht den Weg frei für ganz andere Aufgaben. Der Körper hat nun die Möglichkeit, alte innere Reserven oder Depots aufzuzehren und innere Arbeiten zu leisten. So oder ähnlich wird es jedenfalls in der einschlägigen Literatur beschrieben. Doch das ist nicht alles. Der Körper hat nun nicht nur die Möglichkeit, sondern er hat endlich die Chance, seine Kräfte in eine andere Richtung zu lenken. Während er sonst ständig mit den neuen Nahrungs-Lieferungen konfrontiert wird. Zu spüren ist dieses andere Energieprogramm auch dadurch, dass nach drei Tagen eigentlich kein Hunger mehr empfunden wird, selbst nicht beim intensiven Fastenwandern. Viele Teilnehmer sind sehr erstaunt darüber.


Beim Fastenwandern kommt Freude auf. Freuen Sie sich über die zunehmende Ruhe und Klarheit in Ihrer Psyche. Freuen Sie sich über das Abschmelzen überschüssiger Pfunde. Freuen Sie sich über duftende Wiesen und Wälder. Freuen Sie sich über die gute Stimmung in der Wandergruppe. Freuen Sie sich über Entgiftungs- und Genesungsprozesse in Ihrem Körper. Freuen Sie sich über die Wolken am Himmel. Freuen Sie sich über das klare und wohlschmeckende Wasser, oder über die frischen Säfte, die beim Fasten zu einem Hochgenuss werden. Freuen Sie sich über die Weisheit und das Leben.
Fast ausnahmslos berichten die Teilnehmer, dass lediglich die ersten drei Tage etwas Überwindung erfordern, besonders der zweite Tag. Das fällt allerdings durch das Fastenwandern in der Gruppe schwächer aus als beim Fasten allein. Danach hat der Körper sich umgestellt und es geht in der Regel leicht weiter. Man spürt keinerlei Hungergefühl. Ganz im Gegenteil, man empfindet eine erfüllende Leichtigkeit, die durch Nahrungsaufnahme nur gestört würde. 


Es ist erst wenige Jahrzehnte her, da glaubten viele Menschen noch, das Fasten bzw. das Heilfasten sei eine gefährliche Angelegenheit, der man sich nur unter strenger ärztlicher Kontrolle in einer Klinik unterziehen dürfe. Auch von einer Nulldiät war da mitunter die Rede, womit ebenfalls der völlige Verzicht feststofflicher Nahrung gemeint war. Eine Tortur hatte man da vor Augen, der sich vermeintlich nur verwegene, religiöse oder besonders fettleibige Personen unterzogen, oder Spinner. Inzwischen hat es sich aber schon weit herumgesprochen, dass eine Fastenkur keineswegs gefährlich ist, noch ist dazu eine ständige klinische Betreuung nötig. Dies jedenfalls kann man für erwachsene Personen sagen, die sich in keiner brisanten gesundheitlichen Verfassung befinden. Dem ungeachtet ist es aber selbstverständlich ein großer Vorteil für Fasten-Neulinge, auf diesem Weg von erfahrenen Fasten-Leitern eingeführt und begleitet zu werden. Denn es gibt sehr wohl so manche Stolpersteine. Diese mit Hilfe erfahrener Fasten-Begleiter zu umschiffen, ist ein enormer Vorteil.



Bernd Bieder
Infos unter Wanderleiter

Katja Bieder
Infos unter Wanderleiter


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