Fastenwandern - Ablauf

Fastenwandern Ablauf, Hintergründe und Beschreibungen

Unser Fastenwandern ist viel mehr als verzichten. Genuss, Vitalität, Gesundheit und Leichtigkeit neu entdecken. Profitieren Sie von 25 Jahre Fasten-Erfahrung.

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Starten Sie zu eigenen wunderbaren Fasten-Erfahrungen.
Fastenwandern ist der Königsweg der Regeneration.

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Übernehmen Sie Selbstverantwortung. Vertrauen Sie Ihrem Körper und der Natur.
Kommentare und Bewertungen früherer Teilnehmer hier:  Bewertungen


Nebenwirkungen beim Fastenwandern:
Gesundheit, Leichtigkeit, Genuss, Lebensfreude


Unser Fasten steht in der Tradition und Erfahrung all der bedeutenden Ernährungs- und Fasten-Pioniere der letzten 150 Jahre. Zu nennen sind besonders Prof. Arnold Ehret, Dr. Max Bircher-Benner, Dr. Otto Buchinger, Dr. Max Otto Bruker, Prof. Werner Kollath und andere. Doch auch von den Essenern, die vor etwa 2000 Jahren im alten Palästina lebten - und deren Schriften uns erst seit 1933 wieder zur Verfügung stehen - sind erstaunliche Überlieferungen zum Fasten und zur gesunden Lebensweise bekannt. Nicht zu vergessen der alte griechische Arzt Hippokrates, der vor etwa 2500 Jahren lebte und klar forderte: "Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!"

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Baselife - Das Leben ist die Basis

Unsere Projekte und diese Webseite tragen nicht ohne Grund den Titel "Baselife". Darin liegen die englischen Worte für "Basis" und "Leben", womit klar zum Ausdruck gebracht werden soll, was all die genannten Ernährungsforscher und -Pioniere, bis hin zu Hippokrates, schon immer wussten: Nur das Leben ist die Basis oder auch die Grundlage für das Leben. Nur lebendige Nahrung - also LEBENSmittel, in denen die Vitalstoffe noch nicht abgetötet sind - können uns mit dem versorgen, was wir dauerhaft für unseren Körper am dringlichsten benötigen: Die Information des Lebens.
Wissenschaftliche Untermauerung dafür lieferte in den 1970iger Jahren besonders der deutsche Physiker Prof. Fritz-Albert Popp, der die Biophotonen (Lichtteilchen in lebenden Zellen) entdeckte und erforschte.

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Frische Säfte - Basisch und Bio

Kein Bauer würde Samen auf sein Feld streuen, die abgetötet sind (geröstet, erhitzt etc.). Keine neue Pflanze würde sich daraus entwickeln. Kein neuer Baum würde aus einem toten Kern heranwachsen können. Nur mit der Information des Lebens wird neues Leben hervorgebracht und bestehendes Leben gesund erhalten. Aus diesem Grund ist - neben dem guten Wasser - die mit Abstand wichtigste Versorgung bei unserem Fastenwandern der frische, selbst zubereitete Bio-Saft, der noch alle Lebenskräfte und Vitalstoffe enthält. Nur aus Bio-Früchten und Bio-Gemüsen stellen wir auf schonende Weise und mit professionellen Entsaftern (Slow-Juicern) immer wieder frisch diese Säfte her. Der beste Saft der Welt also. Säfte aus Flaschen oder gar aus dem Tetra Pack sind bei uns absolut verpönt. Denen fehlen nicht nur die wichtigen Lebensstoffe, sondern sie sind - durch die Konservierung - komplett alle Säurebilder. Während unser Saft immer basisch wirkt. Also noch einmal ein gewaltiger Unterschied.

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Die neue Leichtigkeit - Weit über 1000 Teilnehmer bisher

Die meisten unserer neuen Teilnehmer sind total erstaunt, wie leicht bei uns das Fasten geht. Garant dafür sind die guten Säfte und das Wasser, sowie auch noch eine ganze Reihe anderer wichtiger Details und Erfahrungen, mit denen wir Stolpersteine erfolgreich umschiffen können. Wir laden Sie ein, zu einer neuen Erfahrung. Wir laden Sie ein, zur neuen Leichtigkeit. Wir blicken auf viele erfolgreiche Jahre mit insgesamt weit über Tausend Teilnehmern zurück.


Richtiges Fasten ist leichter als jede Diät.


Richtig fasten will gelernt sein. Dann ist es keine Quälerei, sondern eine Erleichterung und ein Jungbrunnen für den Körper. Der Körper nutzt dann die Möglichkeit, um sich selbst zu reinigen und um seine Energien auf eventuelle Krisenherde und Erkrankungen zu konzentrieren. Wer nur über die zumeist enttäuschenden Erfahrungen mit Diäten verfügt, kann nicht wissen, was richtiges Fasten bedeutet und wie es funktioniert. Denn Fasten ist nicht Hungern und Hungern ist nicht Fasten. Auch der gefürchtete Jojo-Effekt nach einer Fastenkur stellt sich nicht ein, wenn man über ein entsprechendes Wissen verfügt und gewisse ernährungspraktische Regeln nach dem Fastenwandern beachtet. Fasten oder Heilfasten bedeutet auch immer, den eigenen Körper besser kennen zu lernen und zu verstehen und bietet die wunderbare Möglichkeit, im Leben leichter zu sich selbst zu finden. Es ist absolut natürlich und wurde z.B. schon von den Essenern vor etwa 2000 Jahren regelmäßig praktiziert, von denen viele ein Alter von 120 Jahren erreichten. Fastenwandern ist für alle erwachsenen Personen 1-2 mal pro Jahr zu empfehlen, egal ob normal- oder übergewichtig. Die Loslösung vom heimischen Umfeld und die Bewegung sind dabei weitere Vorteile. Zum Fastenwandern braucht man einen guten Start. Den bekommen Sie hier vermittelt. Sie haben also die Möglichkeit, in der Gruppe von dem vermittelten Wissen und der Dynamik zu profitieren. Und sie haben die Möglichkeit, wunderschöne Landschaften zu genießen.


Unsere Fastenwanderungen sind für 7 Tage (6 Übernachtungen) konzipiert. Natürlich ist niemand daran gehindert, auch nach dieser Zeit noch weiterhin gute Erfahrungen mit seinem Körper zu machen und das Fasten zu verlängern. Sie sollten am Vortag der Wanderung nur noch leichte Nahrung (Naturkost) zu sich nehmen. Wenn Sie dies schon in den Tagen vorher beginnen, umso besser. Ausgesprochen schlecht ist es, sich vor dem Fastenwandern noch einmal so richtig den Bauch voll zu schlagen. Bei dieser Fastenkur werden Ihnen täglich frisches Quell- oder Brunnenwasser, Heilerde und frisch gepresste Bio-Säfte gereicht. Andere geeignete Getränke wie basische Tees sind ebenfalls vorhanden. Am ersten Abend gibt es auch Kassie, ein Naturprodukt zur Blut-, Zell- und Darmreinigung. Dies empfinden die meisten Teilnehmer als weitaus angenehmer im Vergleich zum Glaubersalz. Unsere Fastenleiter stehen Ihnen täglich für Wanderungen und Informationsgespräche zur Verfügung. Manchmal gibt es zwei kleinere Wanderungen am Tag, manchmal eine größere. Die Gruppe wandert im Durchschnitt vier Stunden am Tag gemeinsam. Wer mehr oder weniger möchte, kann dies nach Belieben individuell anpassen. Sie werden schnell merken, dass die Bewegung gut tut. Sie sollten sich aber auch Zeit für sich selbst nehmen, z.B. für Meditation, Sauna oder Massagen, für eigene Wanderungen oder einfach zum Entspannen. Der Fasten-Trunk mittags und abends wird immer gemeinsam in der Gruppe zubereitet und eingenommen. Außerdem gibt es an manchen Abenden auch sehr interessante und thematisch passende Filmvorführungen. Die Informationen, die Sie hier täglich geboten bekommen, haben frühere Teilnehmer schon als "unbezahlbar" bewertet. Siehe auch unter Statements / Bewertungen.


Es gibt ganz unterschiedliche Angebote und Berichte über das Fastenwandern. Manche wandern 5 - 10 km am Tag. Andere weit mehr. Niemand sollte sich aber eine Höchstmarke oder ein bestimmtes Ziel setzen. Wichtig ist es, das Fastenwandern der eigenen Verfassung anzupassen und zu genießen. Dies kann auch bedeuten, die eine oder andere Wanderung einmal auszulassen und in dieser Zeit für sich allein zu bleiben, z.B. auf einer sonnigen Wiese. Auch das ist wichtig und genussvoll. Unsere Wanderungen sind ausgewogen und für alle Teilnehmer mit normaler Kondition möglich. Daneben gibt es natürlich auch Freizeit oder unsere interessanten Gespräche. Und auch während der Wanderungen gibt es auch immer wieder Pausen zum Verweilen an schönen Plätzen in der Natur. 


Ohne Hunger Fasten und Wandern - Ja, das geht


Wer fastet, bietet seinem Körper die wunderbare Möglichkeit, sein Energieprogramm umzustellen. Solange man Nahrung zu sich nimmt, ist der Organismus damit beschäftigt, diese zu verstoffwechseln und aufzunehmen. Sobald man aber richtig fastet - bzw. nach einer Umstellungsphase von drei Tagen - entsteht eine ganz andere Situation. Der Körper, der sonst auch einen erheblichen Teil seiner Energie dafür aufbringen muss, um die zur Verfügung gestellte Nahrung zu verarbeiten, benötigt dieses Energiepotential nicht mehr. Das macht den Weg frei für ganz andere Aufgaben. Der Körper hat nun die Möglichkeit, alte innere Reserven oder Depots aufzuzehren und innere Arbeiten zu leisten. So oder ähnlich wird es jedenfalls in der einschlägigen Literatur beschrieben. Doch das ist nicht alles. Der Körper hat nun nicht nur die Möglichkeit, sondern er hat endlich die Chance, seine Kräfte in eine andere Richtung zu lenken. Während er sonst ständig mit den neuen Nahrungs-Lieferungen konfrontiert wird. Zu spüren ist dieses andere Energieprogramm auch dadurch, dass nach drei Tagen eigentlich kein Hunger mehr empfunden wird, selbst nicht beim intensiven Fastenwandern. Alle neuen Teilnehmer sind sehr erstaunt darüber.


Beim Fastenwandern kommt Freude auf. Freuen Sie sich über die zunehmende Ruhe und Klarheit in Ihrer Psyche. Freuen Sie sich über das Abschmelzen überschüssiger Pfunde. Freuen Sie sich über duftende Wiesen und Wälder. Freuen Sie sich über die gute Stimmung in der Wandergruppe. Freuen Sie sich über Entgiftungs- und Genesungsprozesse in Ihrem Körper. Freuen Sie sich über die Wolken am Himmel. Freuen Sie sich über das klare und wohlschmeckende Wasser, oder über unsere frischen Säfte, die beim Fasten zu einem Hochgenuss werden. Freuen Sie sich über die Weisheit und das Leben. Freuen Sie sich über sich selbst.
Fast ausnahmslos berichten die Teilnehmer, dass lediglich die ersten drei Tage etwas Überwindung erfordern, besonders der zweite Tag. Das fällt allerdings durch das Fastenwandern in der Gruppe schwächer aus als beim Fasten allein. Danach hat der Körper sich umgestellt und es geht in der Regel leicht weiter. Man spürt keinerlei Hungergefühl. Ganz im Gegenteil, man empfindet eine erfüllende Leichtigkeit, die durch Nahrungsaufnahme nur gestört würde. 


Es ist erst wenige Jahrzehnte her, da glaubten viele Menschen noch, das Fasten bzw. das Heilfasten sei eine gefährliche Angelegenheit, der man sich nur unter strenger ärztlicher Kontrolle in einer Klinik unterziehen dürfe. Auch von einer Nulldiät war da mitunter die Rede, womit ebenfalls der völlige Verzicht feststofflicher Nahrung gemeint war. Eine Tortur hatte man da vor Augen, der sich vermeintlich nur verwegene, religiöse oder besonders fettleibige Personen unterzogen, oder Spinner. Inzwischen hat es sich aber schon weit herumgesprochen, dass eine Fastenkur keineswegs gefährlich ist, noch ist dazu eine ständige klinische Betreuung nötig. Dies jedenfalls kann man für erwachsene Personen sagen, die sich in keiner brisanten gesundheitlichen Verfassung befinden. Dem ungeachtet ist es aber selbstverständlich ein großer - ja eigentlich unabdingbarerer - Vorteil für Fasten-Neulinge, auf diesem Weg von erfahrenen Fasten-Leitern eingeführt und begleitet zu werden. Denn es gibt sehr wohl so manche Stolpersteine. Diese mit Hilfe erfahrener Fasten-Begleiter zu umschiffen, ist ein enormer Vorteil.


Fastenwandern ist dann gefährlich, wenn man es ein Leben lang vermeidet. Eigene Erfahrungen machen.


Bernd Bieder
Infos unter Wanderleiter

Katja Bieder
Infos unter Wanderleiter


+49 (0)35472-656772
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